Parque de las Luces: der Lichterwald von Medellín
300 bis zu 24 Meter hohe Lichtmasten machten die alte Plaza de Cisneros zum leuchtenden Symbol der Erneuerung des Zentrums.
Wo sich heute ein Wald aus 300 Lichtmasten erhebt, lag der alte Marktplatz Cisneros, einst eine der schwierigsten Zonen des Zentrums. Der Parque de las Luces ist Medellíns Lieblingsmetapher: einen dunklen Ort buchstäblich mit Licht füllen. Tagsüber überrascht er; nachts, erleuchtet, versteht man ihn ganz. Unsere Touren queren ihn per Rad zwischen den Masten — eines der Pflichtfotos der Tour.
Qué ver y hacer
- Die 300 Lichtmasten — Bis zu 24 Meter hohe Säulen, die sich nachts wie ein künstlicher Wald erleuchten: das moderne Symbol des Zentrums.
- Die Gebäude Vásquez und Carré — Zwei restaurierte hundertjährige Backstein-Juwelen am Park, Zeugen des alten Handels-Guayaquil.
- Die EPM-Bibliothek — Zeitgenössische Architektur und freier Eintritt: eine stille Verschnaufpause mitten im Trubel.
- Die Geschichte von Cisneros — Vom Marktplatz zur harten Zone und dann zum Symbol der Erneuerung: wenige Blocks erzählen die Paisa-Verwandlung besser.
Info práctica
- Öffentlicher, kostenloser Raum, neben der Station Cisneros und La Alpujarra.
- Tagsüber sicher und stark frequentiert; nachts besser in Gruppe oder Tour.
- Kombiniere ihn mit Pies Descalzos und La Alpujarra: nur wenige Tritte entfernt.
- Das klassische Foto: zwischen den Masten, nach oben blickend.
Preguntas frecuentes
- Warum heißt er Parque de las Luces?
- Wegen seiner 300 beleuchteten Masten, 2005 auf der alten Plaza de Cisneros installiert, um der Zone das Licht zurückzugeben.
- Ist der Besuch sicher?
- Tagsüber ja, eine stark frequentierte Zone neben La Alpujarra. Nachts besser in Begleitung.
- Welche MOVE-Touren kommen hier vorbei?
- Die Express-, die Urban- und die Alternative Paisa-Tour haben ihn als Fotostopp im Zentrum.
